Max Herre & Roberto di Gioia

A WEB WEB Experience by Max Herre & Roberto Di Gioia

Max Herre und Roberto Di Gioia, beide gestandene Größen in ihrem Schaffen, vereinen mit A Web Web Experience Spiritual-, Middle Eastern- und Ethio Jazz mit tanzbaren, mantrischen Grooves. Die beiden streben einen ganz neuartigen Sound an, der sich dennoch stark auf die späten 60er und frühen 70er Jahre bezieht. Yusef Lateef, Sun Ra, Mulatu Astatke oder Pharoah Sanders gelten ihnen als wichtige Bezugsgrößen.

Wir freuen uns, das beide im Rahmen des “Jazz in the City Summer Festivals” nun auch erstmals gemeinsam in Erfurt zu Gast sind!

Besetzung:
Max Herre (keys, vocals)
Roberto Di Gioia (keys)
Tony Lakatos (sax & flute)
Christian von Kaphengst (bass)
Peter Gall (drums)

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

5. Juni 2021

Einlass 15:00 Uhr
Festivalbeginn 16:00 Uhr

A WEB WEB Experience by Max Herre & Roberto Di Gioia

Max Herre und Roberto Di Gioia, beide gestandene Größen in ihrem Schaffen, vereinen mit A Web Web Experience Spiritual-, Middle Eastern- und Ethio Jazz mit tanzbaren, mantrischen Grooves. Die beiden streben einen ganz neuartigen Sound an, der sich dennoch stark auf die späten 60er und frühen 70er Jahre bezieht. Yusef Lateef, Sun Ra, Mulatu Astatke oder Pharoah Sanders gelten ihnen als wichtige Bezugsgrößen.

Wir freuen uns, das beide im Rahmen des “Jazz in the City Summer Festivals” nun auch erstmals gemeinsam in Erfurt zu Gast sind!

Besetzung:
Max Herre (keys, vocals)
Roberto Di Gioia (keys)
Tony Lakatos (sax & flute)
Christian von Kaphengst (bass)
Peter Gall (drums)

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

5. Juni 2021

Einlass 15:00 Uhr
Festivalbeginn 16:00 Uhr

WEB WEB live - feat. Max Herre

BiPhil & Web Web feat. Max Herre "Anna"

WEB WEB live - feat. Max Herre

BiPhil & Web Web feat. Max Herre "Anna"

Max Herre & Roberto di Gioia

Roberto Di Gioia verehrt seit seinen musikalischen Anfängen den Jazz dieser Zeit, der von einer gewaltigen Spiritualität geprägt war und dessen magische Ausdruckskraft bis heute nachhallt. Er hat diesen Geist förmlich aufgesogen, spielte überdies als junger Musiker bereits in den 80er Jahren mit Jazz- Legenden wie Woody Shaw, Art Farmer. Zudem war er weltweit auf Tourneen mit James Moody und Buster Williams.

Ab den frühen 90er Jahren wandte sich Roberto Di Gioia gleichfalls anderen Genres zu und verlor den Jazz ein wenig aus den Augen. Neben eigenen Projekten formte er 2007 übrigens gemeinsam mit Max Herre und Samon Kawamura das Produktions-Kollektiv KAHEDI, das seinen Schwerpunkt vor allem im Hip Hop und Soul hatte. Für ein ab 2015 geplantes Album für Max Herre befassten sich die drei danach vor allem mit Ethio- und Spiritual-Jazz und der Idee der Übertragung dieser Stile in einen Hip Hop-Kontext.

Hymnisch, spirituell und packend!

Von diesen Eindrücken und vor allem der starken Erinnerung an seine musikalischen Anfänge getrieben, gründete Roberto Di Gioia 2016 mit Christian von Kaphengst, Tony Lakatos und Peter Gall nebenher die Band WEB WEB, die im Februar 2020 bereits ihr drittes Studioalbum „Worshippers“ vorgestellt hat. „Hymnisch, spirituell und packend“ kommentierte übrigens der Deutschlandfunk Kultur deren Schaffen. Der legendäre DJ und Radiomacher Gilles Peterson aus London kommentierte darüberhinaus: „Super Record“! Alles gesagt!

Max Herre, im Hip Hop groß geworden, fühlte sich von der Band seines Freundes angezogen. Zudem lagen noch immer die alten Skizzen zu dem gemeinsamen Jazz-Hip Hop Album in der Schublade. Max hörte sich mehrfach die Bandproben an und beschloss anschließend die Zusammenarbeit erneut aufzunehmen. Sein persönlicher Ausgangspunkt waren neben der Soul der 60er & 70er Jahre, diesem kraftvollen Pendant zum Jazz der gleichen Dekade, Rhythmen und Skalen, denen er überdies auch auf seinen Reisen zwischen Addis Abeba, Jaffa-Tel Aviv und Athen begegnet war.

Als Brüder im Geiste gingen die zwei Masterminds schließlich mit den Musikern ans Werk und fanden zu einem gemeinsamen Sound, der die oft modalen Akkordstrukturen und pentatonischen Melodie-Themen mit abgehangenen Grooves zusammenbrachte. Vehement wurde zudem mit Phrasierung und Timing gespielt und so gelang der Durchbruch zu eigenständigen Nummern. Die Musik wuchs dabei mit jeder Probe, der Sound wurde kraftvoller, die rhythmischen Pattern von Peter Gall und Christian von Kaphengst dichter. Die Melodien von Tony Lakatos auf Altflöte oder Tenor Saxophon präsenter und die Band kam zur vollen Blüte. A Web Web Experience war für die Bühne geboren…

Alle Konzerte der Reihe “Jazz in the City” im Überblick!

Max Herre

Foto: Florian Seidel

Max Herre & Roberto di Gioia

Max Herre

Foto: Florian Seidel

Roberto Di Gioia verehrt seit seinen musikalischen Anfängen den Jazz dieser Zeit, der von einer gewaltigen Spiritualität geprägt war und dessen magische Ausdruckskraft bis heute nachhallt. Er hat diesen Geist förmlich aufgesogen, spielte überdies als junger Musiker bereits in den 80er Jahren mit Jazz- Legenden wie Woody Shaw, Art Farmer. Zudem war er weltweit auf Tourneen mit James Moody und Buster Williams.

Ab den frühen 90er Jahren wandte sich Roberto Di Gioia gleichfalls anderen Genres zu und verlor den Jazz ein wenig aus den Augen. Neben eigenen Projekten formte er 2007 übrigens gemeinsam mit Max Herre und Samon Kawamura das Produktions-Kollektiv KAHEDI, das seinen Schwerpunkt vor allem im Hip Hop und Soul hatte. Für ein ab 2015 geplantes Album für Max Herre befassten sich die drei danach vor allem mit Ethio- und Spiritual-Jazz und der Idee der Übertragung dieser Stile in einen Hip Hop-Kontext.

Hymnisch, spirituell und packend!

Von diesen Eindrücken und vor allem der starken Erinnerung an seine musikalischen Anfänge getrieben, gründete Roberto Di Gioia 2016 mit Christian von Kaphengst, Tony Lakatos und Peter Gall nebenher die Band WEB WEB, die im Februar 2020 bereits ihr drittes Studioalbum „Worshippers“ vorgestellt hat. „Hymnisch, spirituell und packend“ kommentierte übrigens der Deutschlandfunk Kultur deren Schaffen. Der legendäre DJ und Radiomacher Gilles Peterson aus London kommentierte darüberhinaus: „Super Record“! Alles gesagt!

Max Herre, im Hip Hop groß geworden, fühlte sich von der Band seines Freundes angezogen. Zudem lagen noch immer die alten Skizzen zu dem gemeinsamen Jazz-Hip Hop Album in der Schublade. Max hörte sich mehrfach die Bandproben an und beschloss anschließend die Zusammenarbeit erneut aufzunehmen. Sein persönlicher Ausgangspunkt waren neben der Soul der 60er & 70er Jahre, diesem kraftvollen Pendant zum Jazz der gleichen Dekade, Rhythmen und Skalen, denen er überdies auch auf seinen Reisen zwischen Addis Abeba, Jaffa-Tel Aviv und Athen begegnet war.

Als Brüder im Geiste gingen die zwei Masterminds schließlich mit den Musikern ans Werk und fanden zu einem gemeinsamen Sound, der die oft modalen Akkordstrukturen und pentatonischen Melodie-Themen mit abgehangenen Grooves zusammenbrachte. Vehement wurde zudem mit Phrasierung und Timing gespielt und so gelang der Durchbruch zu eigenständigen Nummern. Die Musik wuchs dabei mit jeder Probe, der Sound wurde kraftvoller, die rhythmischen Pattern von Peter Gall und Christian von Kaphengst dichter. Die Melodien von Tony Lakatos auf Altflöte oder Tenor Saxophon präsenter und die Band kam zur vollen Blüte. A Web Web Experience war für die Bühne geboren…

Alle Konzerte der Reihe “Jazz in the City” im Überblick!

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