Ron Carter Trio in Erfurt

Ron Carter Golden Striker Trio

Wer den Jazz erfunden hat, wissen wir auch nicht. Doch der Bassist Ron Carter gehört zu den Musikern, der ihn an der Seite von Miles Davis, Freddie Hubbard oder Herbie Hancock maßgeblich geprägt hat. Mit über achtzig Jahren blickt Modern-Jazz-Legende Ron Carter unmehr auf die Veröffentlichung von mehr als 2.000 Alben unter seiner Mitwirkung zurück. Damit ist er einer der meistaufgenommenen Bassisten der Musikgeschichte. Sein Spektrum reicht dabei vom bereits erwähnten Miles Davis bis zu A Tribe Called Quest. Eine von Carters Lieblingsformationen ist aber das Ron Carter Golden Striker Trio.

And er Seite von Donald Vega am Klavier und Russell Malone an der Gitarre lotet der stille Amerikaner hier das klassische Repertoire des Great American Songbooks aus.  Wie beispielsweise etwa bei „My Funny Valentine“, dem er mit wohldosiertem Minimalismus, intuitiver Sensibilität und stilsicherer Zurückhaltung begegnet. Das dem Trio seinen Namen gebende Stück von John Lewis fehlt ebenso wenig wie Carters elegante Eigenkompositionen. Gerdae diese waren es, die seinen Ruf als Elder Statesman des Kontrabasses einmal mehr festigten. Große Kunst ganz leise!

Wir freuen uns deshalb sehr, das das Ron Carter Trio im Rahmen des “Jazz in the City Summer Festivals” nun auch erstmals in Erfurt zu Gast ist!

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

5. Juni 2021

Einlass 15:00 Uhr
Festivalbeginn 16:00 Uhr

Ron Carter Golden Striker Trio

Wer den Jazz erfunden hat, wissen wir auch nicht. Doch der Bassist Ron Carter gehört zu den Musikern, der ihn an der Seite von Miles Davis, Freddie Hubbard oder Herbie Hancock maßgeblich geprägt hat. Mit über achtzig Jahren blickt Modern-Jazz-Legende Ron Carter unmehr auf die Veröffentlichung von mehr als 2.000 Alben unter seiner Mitwirkung zurück. Damit ist er einer der meistaufgenommenen Bassisten der Musikgeschichte. Sein Spektrum reicht dabei vom bereits erwähnten Miles Davis bis zu A Tribe Called Quest. Eine von Carters Lieblingsformationen ist aber das Ron Carter Golden Striker Trio.

And er Seite von Donald Vega am Klavier und Russell Malone an der Gitarre lotet der stille Amerikaner hier das klassische Repertoire des Great American Songbooks aus.  Wie beispielsweise etwa bei „My Funny Valentine“, dem er mit wohldosiertem Minimalismus, intuitiver Sensibilität und stilsicherer Zurückhaltung begegnet. Das dem Trio seinen Namen gebende Stück von John Lewis fehlt ebenso wenig wie Carters elegante Eigenkompositionen. Gerdae diese waren es, die seinen Ruf als Elder Statesman des Kontrabasses einmal mehr festigten. Große Kunst ganz leise!

Wir freuen uns deshalb sehr, das das Ron Carter Trio im Rahmen des “Jazz in the City Summer Festivals” nun auch erstmals in Erfurt zu Gast ist!

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

5. Juni 2021

Einlass 15:00 Uhr
Festivalbeginn 16:00 Uhr

Ron Carter Trio - Summertime

Ron Carter Golden Strike Trio - The Golden Strike

Ron Carter Trio - Summertime

Ron Carter Golden Strike Trio - The Golden Strike

Ron Carter

Seit mehr als sieben Jahrzehnten gilt der symphatische Bassist aus Ferndale/Michigan als einer wichtigsten und kreativsten Vertreter seiner Zunft. Mit weit mehr als 2.000 Alben unter seiner Mitwirkung ist er zudem einer der meistaufgenommensten Tieftöner der Jazzgeschichte. Danke seiner Philsophie der absoluten Professionalität und Verläasslichkeit erhob er sich darüberhinaus zum Vorbild einer hanzen Generation von Jazzmusikern.

Seine ersten Platten spielte Ron Carter Anfang der 1960er Jahre mit Kollegen wie Eric Dolphy und Ron Ellis ein – Projekte, die stilbildend für den modernen Jazz wurden. Später erwarb er sich Verdienste im legendären Quintett von Miles Davis. Darüberhinaus arbeitete er mit Gil Evans, Cannonball Adderly, Freddie Hubbard, Quincy Jones und Herbie Hancock.

Alle Konzerte der Reihe “Jazz in the City” im Überblick!

Ron Carter Trio

Ron Carter

Ron Carter Trio

Seit mehr als sieben Jahrzehnten gilt der symphatische Bassist aus Ferndale/Michigan als einer wichtigsten und kreativsten Vertreter seiner Zunft. Mit weit mehr als 2.000 Alben unter seiner Mitwirkung ist er zudem einer der meistaufgenommensten Tieftöner der Jazzgeschichte. Danke seiner Philsophie der absoluten Professionalität und Verläasslichkeit erhob er sich darüberhinaus zum Vorbild einer hanzen Generation von Jazzmusikern.

Seine ersten Platten spielte Ron Carter Anfang der 1960er Jahre mit Kollegen wie Eric Dolphy und Ron Ellis ein – Projekte, die stilbildend für den modernen Jazz wurden. Später erwarb er sich Verdienste im legendären Quintett von Miles Davis. Darüberhinaus arbeitete er mit Gil Evans, Cannonball Adderly, Freddie Hubbard, Quincy Jones und Herbie Hancock.

Alle Konzerte der Reihe “Jazz in the City” im Überblick!

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