Wolfgang Haffner´s Dreamband

Wolfgang Haffner´s Dreamband

ACHTUNG: Beim Konzert gelten die jeweilig gültigen Regelungen des Freistaates Thüringen zur Durchführung von Veranstaltungen. Aktuell ist die die 3-G-Plus Regel (Geimpft, Genesen, Getestet mit PCR-Nachweis).

„I have a dream …“, ist ein berühmtes Zitat des afrikanisch-amerikanischen Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King. Würde man Wolfgang Haffner nach der Antwort darauf fragen, so würde er fünf Namen nennen. Genau die Namen der Musiker, mit denen er dieses Jahr als Wolfgang Haffner´s Dreamband noch in Erfurt zu Gast sein wird.

Sie alle sind Virtuosen ihres instrumentalen Fachs, Leader eigener Bands, erfahrene Jazz-Koryphäen, so unterschiedlich wie perfekt passend, auch wenn der Altersunterschied auch mal über fünfzig Jahre reicht. Und sie sind gute Bekannte, ja, Freunde von Wolfgang Haffner. Man kommt ins Träumen, wenn man sich nur vorstellt, was diese fünf Musiker auf die Bühne bringen werden. 

Besetzung: 

Randy Brecker (trumpet)
Nils Landgren (posaune/vocals)
Bill Evans  (saxophones/vocals)
Simon Oslender (hammond B3)
Christopher Dell (vibes)
Wolfgang Haffner (drums)
Thomas Stieger (bass)

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

12. November 2021

Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr

Wolfgang Haffner´s Dreamband

ACHTUNG: Beim Konzert gelten die jeweilig gültigen Regelungen des Freistaates Thüringen zur Durchführung von Veranstaltungen. Aktuell ist die die 3-G-Plus Regel (Geimpft, Genesen, Getestet mit PCR-Nachweis).

„I have a dream …“, ist ein berühmtes Zitat des afrikanisch-amerikanischen Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King. Würde man Wolfgang Haffner nach der Antwort darauf fragen, so würde er fünf Namen nennen. Genau die Namen der Musiker, mit denen er dieses Jahr als Wolfgang Haffner´s Dreamband noch in Erfurt zu Gast sein wird.

Sie alle sind Virtuosen ihres instrumentalen Fachs, Leader eigener Bands, erfahrene Jazz-Koryphäen, so unterschiedlich wie perfekt passend, auch wenn der Altersunterschied auch mal über fünfzig Jahre reicht. Und sie sind gute Bekannte, ja, Freunde von Wolfgang Haffner. Man kommt ins Träumen, wenn man sich nur vorstellt, was diese fünf Musiker auf die Bühne bringen werden. 

Besetzung: 

Randy Brecker (trumpet)
Nils Landgren (posaune/vocals)
Bill Evans  (saxophones/vocals)
Simon Oslender (hammond B3)
Christopher Dell (vibes)
Wolfgang Haffner (drums)
Thomas Stieger (bass)

Zughafen Erfurt
Am Güterbahnhof 20
99085 Erfurt

12. November 2021

Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr

Wolfgang Haffner All Star 5-tet

Wolfgang Haffner "Pasodoble" from "Kind of Spain"

Wolfgang Haffner All Star 5-tet

Wolfgang Haffner "Pasodoble" from "Kind of Spain"

Wolfgang Haffner´s Dreamband

Eigentlich ist Wolfgang Haffner kein Frontmann. Er findet es nämlich »herrlich«, wie er erst kürzlich in einem Interview sagte, im Hintergrund die Strippen zu ziehen. Denn: »Eine Band, die gut klingt, hat immer einen guten Schlagzeuger«. Die über 400 Alben auf denen er in dieser Funktion zu hören ist, geben ihm demnach Recht. Dass seine Karriere mit 18 begann, als ihn Albert Mangelsdorff in seine Band holte, dass ihn einige Jahre später Klaus Doldinger zu Passport holte, wo er elf Jahre lang mehr als nur den Takt angab, spricht zudem Bände. Er war nicht nur mit so unterschiedlichen Stars wie Chaka Khan oder Nightmares On Wax, Al Jarreau oder Die Fantastischen Vier, Michael Wollny oder Pat Metheny, Jan Garbarek, Hildegard Knef und vielen, vielen mehr im Studio sondern auch live unterwegs.

Mit Wolfgang Haffner´s Dreamband schlägt der Musiker jetzt ein neues Kapitel auf. Aus den USA, aus Schweden und Deutschland kommen im November 2021 die Musiker für diese Tour zusammen. Ganz oben auf der Liste steht der Trompeter Randy Brecker, mit dessen Fusion-Formation mit Bruder Michael namens Brecker Brothers der Drummer übrigens auch schon live gespielt hat. Der inzwischen 75-jährige ist mehrfacher Grammy-Gewinner und überdies ein lebendiges Beispiel für die integrative Energie des Jazz. Er war nicht nur Gründungsmitglied von Blood, Sweat & Tears und spielte in den Gruppen von Jazz-Helden wie Art Blakey, Horace Silver oder Charlie Mingus, sondern auch mit Stevie Wonder, Bruce Springsteen, Frank Zappa oder Jaco Pastorius. All das und mehr lebt und atmet Randy Brecker in jeder gestochen scharfen Note seines Trompeten-Spiels.

Nils Landgren am „roten Horn“ und „Ritter“ Bill Evans am Saxophon

Der zweite Brass-Bolide in dieser Traumband ist kein geringerer als »The Man With The Red Horn«, sprich: der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren. Der vielfach preisgekrönte Leiter der Nils Landgren Funk Unit ist einer der erfolgreichsten europäischen Jazzmusiker, von Stationen bei ABBA über Auftritte mit Herbie Hancock oder The Crusaders bis zu umjubelten eigenen Projekten, auch mit Kollegen wie Joe Sample oder Till Brönner. Dass Landgren erste musikalische Gehversuche übrigens am Schlagzeug machte und für Haffners Album ›Shapes‹ vor gut 15 Jahren sogar als Co-Produzent verantwortlich zeichnete, dürfte der gemeinsamen Sache folglich auch förderlich sein. Diese Musiker verstehen sich daher, auch abseits der Bühne, was ihrem innigen, intuitiven Zusammenspiel zudem Intimität verleiht.

Der dritte Mann in der Horn-Section ist ebenfalls ein guter und langjähriger Kollege: der amerikanische Saxofonist Bill Evans, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Pianisten. Früh gefördert von Miles Davis – der Ritterschlag schlechthin im Jazz – hat sich Evans darüber hinaus einen hervorragenden Ruf als kraftvoller Melodiker im modernen Fusion-Olymp erspielt. Auf seinen mehr als zwanzig Alben als Leader ist übrigens immer wieder auch Randy Brecker zu hören. Und zu Bill Evans seit 2018 bestehender Band Spykillers gehören auch Wolfgang Haffner und der Junior dieser Traumband, der Keyboarder Simon Oslender.

Teilweise macht der Altersunterscheid der Musiker mehr als 50 Jahre aus!

Der 22-jährige Aachener, der übrigens ebenfalls ursprünglich Schlagzeugunterricht bekam, spielt seit seinem fünften Lebensjahr Hammond Orgel, inzwischen auch alle erdenklichen Keyboards und Piano, und hat 2020 nicht nur sein Debütalbum als Leader veröffentlicht, sondern ist auch auf dem im selben Jahr erschienenen Album ›Kind of Tango‹ von Wolfgang Haffner zu hören. In dessen Band ist er zudem seit mindestens zwei Jahren fest engagiert.

Last but not least komplettiert der »führende Vibrafonist seiner Generation«, so das Reclam Jazz Lexikon, diese Traumbesetzung. Dass Christopher Dell neben seiner Erfahrungen mit der NDR Bigband, mit internationalen Ikonen wie Benny Golson, Kenny Wheeler oder Lee Konitz überdies auch als »Professor für Urbane Wissensformen und Organisationstheorie« lehrt, könnte schließlich dafür sorgen, dass der 55-jährige an seinem Schlaginstrument ebenfalls die eine oder andere Strippe zieht.

Alle Konzerte der Reihe „Jazz in the City“ im Überblick!

Wolfgang Haffner´s Dreamband (2)

Foto: Antje Wiech

Wolfgang Haffner´s Dreamband

Wolfgang Haffner´s Dreamband (2)

Foto: Antje Wiech

Eigentlich ist Wolfgang Haffner kein Frontmann. Er findet es nämlich »herrlich«, wie er erst kürzlich in einem Interview sagte, im Hintergrund die Strippen zu ziehen. Denn: »Eine Band, die gut klingt, hat immer einen guten Schlagzeuger«. Die über 400 Alben auf denen er in dieser Funktion zu hören ist, geben ihm demnach Recht. Dass seine Karriere mit 18 begann, als ihn Albert Mangelsdorff in seine Band holte, dass ihn einige Jahre später Klaus Doldinger zu Passport holte, wo er elf Jahre lang mehr als nur den Takt angab, spricht zudem Bände. Er war nicht nur mit so unterschiedlichen Stars wie Chaka Khan oder Nightmares On Wax, Al Jarreau oder Die Fantastischen Vier, Michael Wollny oder Pat Metheny, Jan Garbarek, Hildegard Knef und vielen, vielen mehr im Studio sondern auch live unterwegs.

Mit Wolfgang Haffner´s Dreamband schlägt der Musiker jetzt ein neues Kapitel auf. Aus den USA, aus Schweden und Deutschland kommen im November 2021 die Musiker für diese Tour zusammen. Ganz oben auf der Liste steht der Trompeter Randy Brecker, mit dessen Fusion-Formation mit Bruder Michael namens Brecker Brothers der Drummer übrigens auch schon live gespielt hat. Der inzwischen 75-jährige ist mehrfacher Grammy-Gewinner und überdies ein lebendiges Beispiel für die integrative Energie des Jazz. Er war nicht nur Gründungsmitglied von Blood, Sweat & Tears und spielte in den Gruppen von Jazz-Helden wie Art Blakey, Horace Silver oder Charlie Mingus, sondern auch mit Stevie Wonder, Bruce Springsteen, Frank Zappa oder Jaco Pastorius. All das und mehr lebt und atmet Randy Brecker in jeder gestochen scharfen Note seines Trompeten-Spiels.

Nils Landgren am „roten Horn“ und „Ritter“ Bill Evans am Saxophon

Der zweite Brass-Bolide in dieser Traumband ist kein geringerer als »The Man With The Red Horn«, sprich: der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren. Der vielfach preisgekrönte Leiter der Nils Landgren Funk Unit ist einer der erfolgreichsten europäischen Jazzmusiker, von Stationen bei ABBA über Auftritte mit Herbie Hancock oder The Crusaders bis zu umjubelten eigenen Projekten, auch mit Kollegen wie Joe Sample oder Till Brönner. Dass Landgren erste musikalische Gehversuche übrigens am Schlagzeug machte und für Haffners Album ›Shapes‹ vor gut 15 Jahren sogar als Co-Produzent verantwortlich zeichnete, dürfte der gemeinsamen Sache folglich auch förderlich sein. Diese Musiker verstehen sich daher, auch abseits der Bühne, was ihrem innigen, intuitiven Zusammenspiel zudem Intimität verleiht.

Der dritte Mann in der Horn-Section ist ebenfalls ein guter und langjähriger Kollege: der amerikanische Saxofonist Bill Evans, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Pianisten. Früh gefördert von Miles Davis – der Ritterschlag schlechthin im Jazz – hat sich Evans darüber hinaus einen hervorragenden Ruf als kraftvoller Melodiker im modernen Fusion-Olymp erspielt. Auf seinen mehr als zwanzig Alben als Leader ist übrigens immer wieder auch Randy Brecker zu hören. Und zu Bill Evans seit 2018 bestehender Band Spykillers gehören auch Wolfgang Haffner und der Junior dieser Traumband, der Keyboarder Simon Oslender.

Teilweise macht der Altersunterscheid der Musiker mehr als 50 Jahre aus!

Der 22-jährige Aachener, der übrigens ebenfalls ursprünglich Schlagzeugunterricht bekam, spielt seit seinem fünften Lebensjahr Hammond Orgel, inzwischen auch alle erdenklichen Keyboards und Piano, und hat 2020 nicht nur sein Debütalbum als Leader veröffentlicht, sondern ist auch auf dem im selben Jahr erschienenen Album ›Kind of Tango‹ von Wolfgang Haffner zu hören. In dessen Band ist er zudem seit mindestens zwei Jahren fest engagiert.

Last but not least komplettiert der »führende Vibrafonist seiner Generation«, so das Reclam Jazz Lexikon, diese Traumbesetzung. Dass Christopher Dell neben seiner Erfahrungen mit der NDR Bigband, mit internationalen Ikonen wie Benny Golson, Kenny Wheeler oder Lee Konitz überdies auch als »Professor für Urbane Wissensformen und Organisationstheorie« lehrt, könnte schließlich dafür sorgen, dass der 55-jährige an seinem Schlaginstrument ebenfalls die eine oder andere Strippe zieht.

Alle Konzerte der Reihe „Jazz in the City“ im Überblick!

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